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Für die Angaben auf dieser Seite ist die bezeichnete Mitarbeiterin verantwortlich, nicht die ISG!

Dr. Regine Köller

Frau Dr. Köller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des ISG in Köln.


Email: koeller (at) isg-institut.de
fon: +49 (0)221 / 130 655 0
fax: +49 (0)221 / 21 52 67

Auszüge aus der Projektarbeit von Frau Dr. Köller:

Zweiter Integrationsindikatorenbericht im Auftrag der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration
abgeschlossen: 2010 bis 2011
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller
Carolin Marotzke


Faktenbericht Integration 2013 (im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)
laufend
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller
Carolin Marotzke


5. Bericht zur Lage der Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen
laufend
Dr. Heike Engel
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat das ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik mit der Erstellung des 5. Berichts zur Lage der Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen beauftragt.


Integrationsbericht der Stadt Aachen
laufend
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller
Die Stadt Aachen hat das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik im Dezember 2011 beauftragt, einen Integrationsbericht zu erstellen.


Integrationskonzept für den Kreis Mayen-Koblenz
laufend
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller
Integrationsfortschritte sind das Ergebnis gezielter Maßnahmen ebenso wie ungeplanter Prozesse im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben. Eine wirksame Steuerung kann vor allem auf der kommunalen Ebene ansetzen. Vor diesem Hintergrund hat das Landratsamt des Kreises Mayen-Koblenz das ISG beauftragt, ein Integrationskonzept für den Landkreis zu entwickeln.


Evaluation des Zweiten Betreuungsrechtsänderungsgesetzes
abgeschlossen: 2009
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller
Sabine Preukschas
Das Zweite Betreuungsrechtsänderungsgesetz ist am 1. Juli 2005 in Kraft getreten und hat zu Änderungen in folgenden Bereichen geführt: 1. die Stärkung der Vorsorgevollmacht mit dem Ziel der Betreuungsvermeidung, 2. die Verbesserung und Sicherung der Qualität im Betreuungswesen, 3. die Entbürokratisierung des Verfahrens, 4.die Stärkung des Ehrenamtes. Das Bundesministerium der Justiz hat das ISG beauftragt, die Umsetzung dieser Änderungen zu evaluieren.


ADEL - Advocacies for frail and incompetent elderly in Europe: Comparative analysis of national systems and innovative approaches
laufend
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller

The project 'ADEL - Advocacies for frail and incompetent elderly in Europe' is funded by the VolkswagenStiftung in Hannover (Germany) and aims to compare legal systems of advocacies for old people in 5 European countries.

Participating countries
Austria
Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie
(Univ.-Doz. Dr. Arno Pilgram, Dr. Walter Fuchs)

Univ.-Prof. Dr. Michael Ganner (Universität Innsbruck)

Czech Republic
Palacky University Olomouc
(Dr. Katerina Ivanová, Dr. Dana Sykorova)

JUDr. Kristina Koldinská (Ph.D.; Charles University Prague)


Denmark
Anvendt KommunalForskning
(Asoc.-Prof. Eigil Boll Hansen)

Prof. Dr. Kirsten Ketscher (University of Copenhagen)

Germany
Lehrstuhl Prof. Dr. Volker Lipp (Universität Göttingen)

Spain
Gabinet d’Estudis Socials
(Joaquim Aiguabella)

Cristina Rimbau, Researcher of ICASS Institute

Antoni Vidal i Teixidó



Befragung älterer Migrant/innen in der Stadt Hamm
abgeschlossen: 2010
Dr. Dietrich Engels
Dr. Regine Köller

Im Rahmen des KOMM-IN-Projektes hat die Stadt Hamm mit der Hilfe von geschulten Ehrenamtlichen eine aufsuchende Befragung von älteren Migrantinnen und Migranten zu deren Lebenslagen, Integration im Stadtteil und Zukunftsplanungen durchgeführt. Ein Fokus dieser Befragung war auf den Bedarf von Migranten an Unterstützung und Angeboten im Alter gerichtet. Insgesamt wurden 205 Migrantinnen und Migranten über 50 Jahren durch geschulte Muttersprachler befragt.



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