Armut/Reichtum

Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Leben in Köln. Durchführung, Auswertung und Berichterstattung der kleinräumigen „Leben in Köln“-Umfrage 2008 (KMZ – Kommunaler Mikrozensus)

Das ISG erstellte den kommunalen Mikrozensus „Leben in Köln“ 2008/2009. Ziel waren eine empirische Darstellung und Analyse der Lebenssituation der Kölner Bürgerinnen und Bürger in kleinräumiger Betrachtung. Zentrale Untersuchungsbereiche, die vergleichend zu früheren Vergleichserhebungen bearbeitet und dargestellt wurden, waren (i) materielle Sicherheit, Erwerbsbeteiligung und Einkommenssituation, (ii) Bürgerzufriedenheit und Fragen der …

Mitarbeiter: Dr. Helmut Apel
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Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Familien und Senioren in Hamburg – Querschnittsuntersuchung auf der Grundlage des Mikrozensus

Das ISG erstellte einen Sozialbericht für die Freie und Hansestadt Hamburg unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen von Familien und Senioren auf der Grundlage der Daten des Mikrozensus und weiterer Mikrodaten. Dabei erfolgte die Darstellung und Analyse von Zeitreihen, die die aktuelle Situation der Gesamtbevölkerung Hamburg und die Entwicklung ihrer Lebenslagen …

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Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland

Anknüpfend an die Sozialstudie Saar wurde das ISG mit der Durchführung einer Vertiefungsstudie zur Armut von Kindern und Jugendlichen beauftragt. Ziel der Studie war eine umfassende auf dem Lebenslagen-Ansatz basierende Analyse der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen im Saarland. Darüber hinaus wurde untersucht, wie Kinder und Jugendliche in stark belasteten …

Mitarbeiter: Dr. Heike Engel, Dr. Dietrich Engels, Christine Maur
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Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Evaluation Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ als Türöffnerin in das Netz früher Hilfen für Schwangere in Notlagen

Die Bundesstiftung Mutter und Kind vergibt seit 1984 ergänzende finanzielle Hilfen an werdende Mütter, die sich in einer schwierigen Notlage befinden. Ziel der Stiftungsleistungen ist eine flexible und unbürokratische Unterstützung für den konkreten Einzelfall. Außerdem soll den schwangeren Frauen in prekärer Notlage ein niedrigschwelliger Zugang in das Beratungs- und Unterstützungssystem …

Mitarbeiter: Dr. Heike Engel, Dr. Dietrich Engels, Christine Maur
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