Grundsicherung/Sozialhilfe

Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Sozialbericht Tübingen

Das ISG schreibt im Jahr 2018 den Sozialbericht Tübingen fort. In Tübingen hat es zuletzt 2010 einen Sozialbericht gegeben. Dieser soll unter Beteiligung der Verwaltung konzeptionell weiterentwickelt werden; u.a. soll dabei auf das Lebenslagen-Konzept zurückgegriffen werden. Im Anschluss soll auf Basis aktualisierter Daten ein neuer Sozialbericht geschrieben werden.

Vanita MattaSozialbericht Tübingen

Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Lebenslagenbericht für die Stadt Köln

Der Kölner Stadtrat hat die Kölner Stadtverwaltung mit der Erstellung eines integrierten und fortschreibungsfähigen Lebenslagenberichts für Köln beauftragt (Beschluss des Antrags AN/0215/2017 am 14.2.2017). Dieser Auftrag wurde von der Verwaltung ausgeschrieben (s. Beschlussvorlage 2917/2017) und im April 2018 an ISG vergeben. Der Auftrag an das ISG beinhaltet zunächst die Erarbeitung …

Vanita MattaLebenslagenbericht für die Stadt Köln

Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Bildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im unteren Einkommensbereich. Untersuchung der Implementationsphase des „Bildungs- und Teilhabepakets“.

Mit der Einführung des Bildungs- und Teilhabepakets 2011 hatte die Bundesregierung den Auftrag des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, für Kinder und Jugendliche sachgerechte Leistungen zur Teilhabe bereitzustellen. Das ISG hat die Einführung dieser Leistungen für Familien mit geringem Einkommen evaluiert. Ziel des Evaluationsprojekts war es, Kenntnisse darüber zu gewinnen, in welchem Umfang …

Mitarbeiter: Dr. Dietrich Engels, Annika Farwick, Christine Maur, Uta Micic, Marco Puxi, Marian Weimann
adminBildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im unteren Einkommensbereich. Untersuchung der Implementationsphase des „Bildungs- und Teilhabepakets“.

Arbeitsbereich Soziale Sicherung und Sozialpolitik

Umfrage zur Inanspruchnahme der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets

Ziel des Forschungsvorhabens war es, den Informationsstand der Leistungsberechtigten und ihre Inanspruchnahme der Leistungen für Bildung und Teilhabe mittels einer (Wiederholungs-)Befragung im Frühjahr 2013 zu messen und Veränderungen gegenüber der Erstbefragung im Februar 2012 zu analysieren. Die empirische Basis dieser Studie bildet eine bundesweite Repräsentativbefragung von 2.600 leistungsberechtigten Haushalten.

Mitarbeiter: Dr. Dietrich Engels
adminUmfrage zur Inanspruchnahme der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets