Arbeitsbereich Armut und Lebenslagen

Evaluation Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ als Türöffnerin in das Netz früher Hilfen für Schwangere in Notlagen

Die Bundesstiftung Mutter und Kind vergibt seit 1984 ergänzende finanzielle Hilfen an werdende Mütter, die sich in einer schwierigen Notlage befinden. Ziel der Stiftungsleistungen ist eine flexible und unbürokratische Unterstützung für den konkreten Einzelfall. Außerdem soll den schwangeren Frauen in prekärer Notlage ein niedrigschwelliger Zugang in das Beratungs- und Unterstützungssystem eröffnet werden. Im Rahmen einer Evaluation wurden die Arbeit der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie die Wirkungsbereiche der Stiftungsleistungen untersucht. Ziel dieser Evaluation war es, die Umsetzung der Aufgaben der Bundesstiftung Mutter und Kind zu analysieren, die Bewertung der Wirkungen auf eine breite Datenbasis zu stellen und Vorschläge für die künftige Weiterentwicklung zu erarbeiten. Die Leistungen der Bundesstiftung Mutter und Kind wurden aus der Perspektive der Schwangerschaftsberatungsstellen, der Träger und auch aus der Perspektive der Antrag stellenden Schwangeren in den Blick genommen.

Darüber hinaus hat das ISG das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei der Planung und Durchführung des Festaktes zum 30-jährigen Bestehen der Bundesstiftung Mutter und Kind unterstützt.

Mitarbeiter: Dr. Heike Engel, Dr. Dietrich Engels, Christine Maur

Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Laufzeit: Juni 2011 bis September 2013

Status: abgeschlossen

Kooperationspartner: Büro für Evaluation und wissenschaftlichen Service, Bonn

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