Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsbereich Arbeitsmarktpolitik

Die Bedeutung des gesetzlichen Mindestlohns für Betriebe und Beschäftigte in der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche

Mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) ist in Deutschland zum 1. Januar 2015 erstmals ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn eingeführt worden, der zuletzt durch den Gesetzgeber zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro pro Stunde erhöht wurde. Der gesetzliche Mindestlohn hat für Betriebe und Beschäftigte in der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche (KEP-Branche) eine …

Themengebiet:
Levin GjakonovskiDie Bedeutung des gesetzlichen Mindestlohns für Betriebe und Beschäftigte in der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche

Arbeitsbereich Arbeitsmarktpolitik

Beratung für arbeitsmarktferne Arbeitslose (BafAlo)

Allgemeines Ziel der Studie ist eine rechtskreisübergreifende Rekonstruktion der Betreuungs- und Beratungsprozesse so genannter „arbeitsmarktferner“ Langzeitarbeitsloser in den Jobcentern und Arbeitsagenturen. Für diese Zielgruppe gibt es in beiden Rechtskreisen spezielle Beratungs- und Betreuungsformate: das beschäftigungsorientierte Fallmanagement im SGB II und die Interne ganzheitliche Integrationsberatung (Inga) im SGB III. Die Praxis …

Themengebiet:
Takal AshnaBeratung für arbeitsmarktferne Arbeitslose (BafAlo)

Arbeitsbereich Arbeitsmarktpolitik

Benchlearning among the Public Employment Services (PES) in the Western Balkans (WB)

In Anlehnung an die Methodologie des Benchlearning-Ansatzes des European PES Network wird im Rahmen dieses Projekts ein Prozess der Peer-Reviews unter den Arbeitsverwaltungen des Westlichen Balkans umgesetzt. Hierzu zählen Serbien, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonien, Kosovo, Montenegro und Albanien. Basis des Vorgehens sind einerseits strukturierte Selbstbeschreibungen der Arbeitsverwaltungen zu ihren Strukturen und Prozessen, …

Themengebiet:
Manuel GerkeBenchlearning among the Public Employment Services (PES) in the Western Balkans (WB)

Arbeitsbereich Arbeitsmarktpolitik

Studie zu den Kooperationen der BIWAQ-Projekte und ihrer Teilprojektträger mit den jeweiligen Jobcentern

Die im Rahmen des ESF-Bundesprogramms geförderten BIWAQ-Projekte („Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“) fokussieren eine Kombination von Ansätzen der aktiven Arbeitsmarktpolitik mit Strategien der integrierten Stadtentwicklung. Um die durch die BIWAQ-Projekte vordergründig adressierte Zielgruppe der langzeitarbeitslosen Menschen ab 27 Jahren zu erreichen, ist eine enge Kooperation mit den lokalen Jobcentern notwendig. …

Lisa HuppertzStudie zu den Kooperationen der BIWAQ-Projekte und ihrer Teilprojektträger mit den jeweiligen Jobcentern