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Gleichstellungsimpulse im SGB II Zielsteuerungssystem

Forschungsvorhaben „Gleichstellungsimpulse im SGB II Zielsteuerungssystem“

Ziel des Forschungsprojekts ist es, Handlungsempfehlungen für Steuerungsimpulse im Rahmen des bundesweiten Zielsteuerungssystems in der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu erarbeiten, mit denen dazu beigetragen werden kann, dass das gleichstellungspolitische Ziel in der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Verwaltungshandeln durchgängig verfolgt wird.

Grundlage für die Erarbeitung der Handlungsempfehlungen ist eine Analyse von Einflussfaktoren, die sich auf gleichstellungsrelevantes Verwaltungshandeln in den Jobcentern auswirken.

Während bisherige Analysen zu Erklärungen von geschlechtsbezogenen Unterschieden der Arbeitsmarktergebnisse sich insbesondere auf Arbeitsmarktstrukturen und Lebenslagen der Arbeitslosen konzentrierten, befasst sich dieses Forschungsvorhaben vorrangig mit den Auswirkungen, die das Verwaltungshandeln der Jobcenter und weiterer Steuerungsbeteiligter auf die Gleichstellungsergebnisse hat.

In dem Forschungsvorhaben kommt ein „mixed methods“-Design zum Einsatz, in dem sich qualitative und quantitative Untersuchungsschritte ergänzen.

Mitarbeiter: Marco Puxi, Eva Roth, Hans Verbeek

Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Kooperationspartner: defacto, Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) Universität Duisburg-Essen, Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW)

Berta DautfestGleichstellungsimpulse im SGB II Zielsteuerungssystem
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