Armut und Lebenslagen

Arbeitsbereich Armut und Lebenslagen

Fortschreibung des Sozialberichtes für den Ostalbkreis

Der Ostalbkreis hat mit der Fortschreibung seines im Jahr 2009 erschienenen Sozialberichts das ISG beauftragt, das diesen Bericht seinerzeit erstellt hatte. In Anlehnung an die lebenslagenbezogene Sozialberichterstattung geht das ISG bei der Erstellung des Berichts von einem mehrdimensionalen Lebenslagen-Ansatz aus, in dessen Rahmen prekäre Lebensverhältnisse in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen im …

Lisa HuppertzFortschreibung des Sozialberichtes für den Ostalbkreis

Arbeitsbereich Armut und Lebenslagen

Evaluation der Frühförderstrukturen im Saarland

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes (MSGFF) hat vor dem Hintergrund der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und der damit verbundenen Notwendigkeit zur Schließung einer neuen Landesrahmenvereinbarung das ISG damit beauftragt, eine empirisch gestützte Analyse der Frühförderstrukturen im Saarland erstellen zu lassen. Die geplante Evaluation soll Potentiale der …

Alina SchmitzEvaluation der Frühförderstrukturen im Saarland

Arbeitsbereich Armut und Lebenslagen

Erhebung und Analyse der Frühförderstrukturen in den Mitgliedskörperschaften der Landschaftsverbände

Durch das im Dezember 2016 verabschiedete Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurde unter anderem die Verlagerung der Eingliederungshilfe vom Fürsorgesystem der Sozialhilfe in das Teilhaberecht des SGB IX veranlasst. In diesem Zusammenhang wurde den Landschaftsverbänden Rheinland und West­falen-Lippe im Juli 2018 mittels des Ausführungsgesetzes (AG BTHG NRW) die Leistungsträgerschaft der Eingliederungshilfe im Bereich …

Takal AshnaErhebung und Analyse der Frühförderstrukturen in den Mitgliedskörperschaften der Landschaftsverbände

Arbeitsbereich Armut und Lebenslagen

Sozialbericht Tübingen

Das ISG schreibt im Jahr 2018 den Sozialbericht Tübingen fort. In Tübingen hat es zuletzt 2010 einen Sozialbericht gegeben. Dieser soll unter Beteiligung der Verwaltung konzeptionell weiterentwickelt werden; u.a. soll dabei auf das Lebenslagen-Konzept zurückgegriffen werden. Im Anschluss soll auf Basis aktualisierter Daten ein neuer Sozialbericht geschrieben werden.

Vanita MattaSozialbericht Tübingen